Spieletag an einem verregneten Frühlingstag in den Bahamas

(Nun ist es auf den Bahamas sehr wechselhaft. Bevor im Juni die Hurrikansaison startet, muss sich jedoch das Meer noch stark erwärmen – was bedeutet, dass es noch heiß werden wird.)

Weil es uns so gut gefallen hatte, und die Einladung noch stand, blieben wir heute auch noch auf Hog Cay und wollten die Westseite samt den vorgelagerten kleinen Inseln erkunden.

Leider begann es um fünf Uhr Früh zu regnen, und es schüttete bis zu Mittag. Rosa fand das trotzdem toll, da wir endlich genug Zeit hatten, um „laaaange“ das Einhornspiel zu spielen während die anderen Erwachsenen rätselten.

Etwas später musste Rosa ihre Qualitäten als strenge Jury bei einem Erkennungsspiel zeigen: Opa Gerhard präsentierte ihr seine Zeichnungen und Rosa musste immer den Namen der abgebildeten Personen nennen und sie erkannte alle auf Anhieb, was Gerhard sehr freute!

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Danach kochte ich Thunfischlasagne mit Spinatsalat (der Name der Kochspieleshow: „Petra – Rosa – Lecker“) und während Rosa wieder ihr Mittagsschläfchen hielt, saßen wir schon regenfrei beim Kaffeekränzchen zusammen und genossen ein bisschen die Spielpause.

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Dann war es endlich soweit, die Sonne schien und wir fuhren zu den kleinen westlichen Inselchen von Hog Cay, die von Rosa mit fünf „See“Sternen bewertet wurde! ☺

Während Rosa und ich am Strand zum Sandspielen und Schwimmen blieben, fuhren die anderen mit dem Dingi zum Schnorcheln zu den besagten Inseln. Erich erreichte seine „Mini-Privat-Insel“ per Taucherflossen.

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Die Unterwasserwelt war nicht ganz so beeindruckend, wie wir sie erwartet hatten, wir entdeckten aber das erste Mal Langusten, die sich in den Felsspalten verkrochen hatten. Gerhard freute sich bei ihrem Anblick schon auf ein tolles Abendessen, aber die Langusten waren anderer Meinung und spielten das „Spielchen“ nicht mit.

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Als die Schnorchler nach eineinhalb Stunden wieder zu unserem Strand zurückkamen, wollte Rosa für Opa ein Schwemmholz ausreißen. Als ihr das nicht ganz gelang, holte sie sich die verschiedenen „See“-Pferdchen (Mama, Papa, Oma) zum Reiten im Meer.

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Zufrieden mit dem Wetter und dem gemütlichen Tag tuckerten wir am späten Nachmittag wieder zur SanVerDa zurück.

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Nach dem Abendessen sahen wir wieder einen tollen Regenbogen. Für Rosa war es der erste, den sie in ihrem Leben gesehen hatte. ☺ Sofort mussten wir noch die Zeichensachen auspacken und Regenbogen zeichnen und später Bilder in Malbücher ausmalen.

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