La Graciosa, die Anmutige

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Quelle: http://www.flickr.com/photos/big-ashb/2235200254/

Diese Insel ist knappe 30m2 groß und mit ihrem mediterran-subtropischem Klima das ganze Jahr über angenehm warm. Wie man sieht Badesaison selbst für mich!!!

Der Hauptort der Insel – Caleta del Sebo – hat 650 Einwohner und lebt überwiegend von Tourismus und Fischfang.

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Der zweite Ort der Insel namens Pedro Barba besteht ausschließlich aus Ferienhäusern von anderen Kanaren. Die Insel ist ausschließlich per Boot erreichbar und auf den wenigen nicht asphaltierten Straßen sind nur einige Geländewägen der Einheimischen zugelassen, die die Touristen zu den wunderschönen, versteckten Sandstränden bringen.

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Es gibt keine Süßwasserquellen auf La Graciosa, daher muss das Trinkwasser per Pipeline unter dem Río, der nur etwas mehr als einen Kilometer breiten Meerenge zwischen La Graciosa und Lanzarote, oder mit einem Tankschiff herangeschafft werden.

Mit Flip-Flops optimal ausgerüstet erkundeten wir sogar ein wenig den etwas außerirdisch anmutenden Montana Amarilla, eine Schönheit von Vulkangestein (besteht aus Tuffstein, vulkanischem Eruptivgestein, das sich verfestigt hat und durch Gaseinschlüsse häufig sehr porös ist) mit herrlichen Rot-, Gelb-, Braun- und Ockertönen an dessen Fuße traumhafte, kleine Badestrände eingebettet sind.

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Aber mehr noch waren wir von der Anpassungsfähigkeit der Pflanzen, die hier auf den Stränden gedeihen, begeistert.

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